Da war sie wieder. Die Zeitumstellung. Man kann ja von dieser Erfindung halten, was man will, aber im Herbst ist sie mir irgendwie sympathischer. Da wird einem wenigstens eine Stunde geschenkt.
Aber wieso komme ich gerade auf das Thema Zeit zu sprechen? Benjamin Franklin hat einmal etwas gesagt, von dem man heute oftmals nur noch Teile zitiert, nämlich “Time is money.” Das kann man sehr oft im Leben wirklich wörtlich nehmen und auch bei der Vorbereitung von Telefonaten ist Zeit echtes Geld wert.
Es ist generell sinnvoll, feste Telefonzeiten zu definieren. Entweder im Team oder für sich selbst. Diese Telefonzeiten sollten unbedingt eingehalten werden. Dabei helfen können Terminkalender, Outlook, Tasks oder wie auch immer sie Ihre kleinen und großen Aufgaben des Geschäftsalltags auch meistern.
Wovon hängt eine gute Telefonzeit ab?
Zum einen von Ihrem ganz persönlichen Tageshoch. Sind Sie ein Morgenmuffel? Dann sollten Sie vielleicht erst nach der Kaffeepause mit dem Telefonieren beginnen. Weiterhin ist sie natürlich davon abhängig, wann Ihre (potentiellen) Kunden am besten erreichbar sind. Ist das erst abends der Fall, sollten Sie überlegen, an Ihren Telefontagen einfach 1-2 Stunden später ins Büro zu kommen.
Auch interne Aspekte spielen bei der Wahl der “richtigen Telefonzeit” eine wichtige Rolle. Wann können Sie beispielsweise störfrei telefonieren, wie lassen sich Ihre Telefone optimal in Ihren Arbeitsablauf integrieren?
Zudem ist es von Vorteil, ähnlich gelagerte Telefonate mit gleichen Themen hintereinander zu telefonieren. So müssen Sie sich nicht zu lange ins nächste Telefonat hinein denken, sondern können effizienter telefonieren.
Vorbereitung ist alles – auch beim Telefonmarketing!
Wann ist eigentlich Ihre beste Telefonzeit? Verraten Sie es uns!









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