5 Tipps für gute Adressen

Wenn Sie schätzen müssten, wie aktuell Ihre Adressdaten sind… na? Vermutlich wären Sie erstaunt…

Denn die Qualität von Adressen nimmt innerhalb nur eines Jahres bereits rapide ab. Gerade personenbezogene Daten haben nicht wirklich lang Bestand – z.B. auf Grund von Beförderung, Job- und/oder Unternehmenswechsel, Umzug, etc.

Hier sind fünf Tipps mit denen Sie für richtig gutes Adressmaterial sorgen:

  • Adressen kaufen – Hierbei sollten Sie darauf achten, bei welchem Anbieter Sie kaufen. Wer „flat“ für wenig Geld einkauft, darf sich nicht wundern, wenn die „Ausfallquote“ extrem hoch ist. Es heißt ja nicht umsonst, „wer billig kauft, kauft zweimal.“ Gilt auch für Adressen.
  • Assistenten – Wir kaufen „Entscheider“ ein, erreichen meist aber deren Assistenten. Wie wichtig diese für unseren Erfolg sind, haben wir bereits mehrfach erwähnt. Bauchpinseln Sie hier ruhig noch etwas mehr: „Kann ich nochmal Ihren Namen und Ihre Durchwahl erfragen? Ich würde Sie ebenfalls gerne in meine Datenbank aufnehmen…“ Damit geben Sie Ihrem Gegenüber das Gefühl, dass er ebenfalls ein wichtiger Kontakt für Sie ist. Was ja nicht mal gelogen ist.
  • Alles ist wichtig – Wer Adressen von (potentiellen) Kunden nur auf Name und Anschrift reduziert, weiß nicht um das Potenzial aller „Randinformationen“. Je länger Sie einen Kontakt pflegen, desto mehr erfahren Sie über die Person. Da wird’s auch mal persönlich, Sie bauen hier schließlich eine richtige Beziehung auf. Und wie es sich für eine gute Beziehung gehört, sollten Sie sich merken, was den anderen ausmacht, was ihn interessiert. Am Ende kaufen Menschen von Menschen.
  • Regelmäßig qualifizieren – Gleich, ob eigenes Adressmaterial oder eingekauft – Adressen sollten Sie regelmäßig, vor allem aber vor einer groß angelegten Direktmarketingkampagne qualifizieren und somit verifizieren. Ansonsten haben Sie mehr „Ausschuss“, als Ihnen lieb ist.
  • Zentral verwalten – Bitte, bitte verwalten Sie Ihre Daten zentral. Nicht drei Ihrer Vertriebsmitarbeiter sollten denselben Kontakt in drei unterschiedlichen „Aktualitätsstufen“ bearbeiten. Das führt zu Frustration – auf beiden Seiten.

Wenn Sie diese fünf Tipps beherzigen, steht einer erfolgreichen nächsten Direktmarketingkampagne nichts mehr im Wege. Und wenn Sie bei einem dieser Schritte Unterstützung benötigen, Sie kennen ja unsere Telefonnummer… 😉

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen ein schönes Wochenende,
Ihr elders & freunde Team

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